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Archive

San2 & Sebastian – THE ROOFTOP STORIES

Ticketpreis:
25 € + 2,50 € VVK-Gebühr

SITZPLAN „SAN2 + SEBASTIAN“: VERFÜGBARE PLÄTZE / TICKETS

 

San2 und Sebastian kümmern sich nur wenig um musikalisches Schubladen-Denken und so mischen sie ihren Blues mit Country und viel Soul. Das ist zum einen Footstompin’ Music vom Feinsten, dann sind es gefühlvoll, zerbrechliche Balladen, intim und reduziert aufs Wesentliche. Am Ende eines Konzertabends entlassen San2 & Sebastian ein begeistertes, beseeltes Publikum in die Nacht.

Nach zwei sehr erfreulich erfolgreichen Albumveröffentlichungen 2017 und 2019 (Sony/Capriola), etlichen Radio- und Fernsehauftritten, gemeinsamen Shows mit Jamie Cullum und Jools Holland, einer Nominierung für den Deutschen Schallplattenpreis und über 100 Konzerten in ganz Europa startet San2 2020 so richtig durch! Diesmal nicht mit seiner Soul Patrol, sondern in einer wundervoll charmanten Duobesetzung – San2 kommt mit seinem kongenialen Gitarristen und langjährigen Weggefährten Sebastian Schwarzenberger.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt 2019:
„San2 ist ein wirklich herausragender Sänger. Seine markante Stimme ist mal zart und einfühlsam, dann bricht sie los wie Orkan, voller Saturation, voller Leidenschaft.
Der Frontmann seiner mittlerweile weit über die Landesgrenzen bekannten Band San2 & His Soul Patrol zählt heute zu den angesagten Erneuerern des Genres und außerdem zu den besten Bluesharp-Spielern Europas. So 110-prozentig wie als Musiker übte San2 schon als Bub die Tanzschritte eines James Brown oder eines Michael Jackson.
Nicht zuletzt das macht ihn zum vielleicht besten Entertainer der deutschen Bluesszene.“

Sebastian Schwarzenberger bedient eine Vielzahl von Gitarren meisterlich. Egal ob akustische Gitarre, Dobro, Lapsteel oder Mandoline – sein Spiel ist so kraftvoll und energiegeladen, dass es eine Freude ist.
Das charmante Münchner Duo ist in dieser Kombination kaum zu schlagen! Die Songs, ihr musikalisches Gespür füreinander, jede Menge Improvisation und das bisweilen sehr unterhaltsame Miteinander der beiden machen San2 & Sebastian so besonders. Für Fans der Soul Patrol ist ein Abend mit diesem Paar ein Muss und für Neulinge eine echte Entdeckung!

Weitere Infos unter:

www.san2.de
www.san2-sebastian.de

Philip Bölter – Solo

Ticketpreis:
20 € + 2,50 € VVK-Gebühr

SITZPLAN „PHILIP BÖLTER“: VERFÜGBARE PLÄTZE / TICKETS

 

Kennt man Künstler wie Neil Young oder Chris Whitley, merkt man woher Philip
musikalisch beeinflusst wurde, andererseits kann man Vergleiche mit heimischen
Künstlern anstellen wie „Stoppok“ oder „AnnenMayKanterei“. Doch so richtig funktioniert
das Schubladensystem beim Bölter einfach nicht, hat es noch nie. Vielleicht ist er auch
gerade dabei, sich seine eigene Schublade zu schreinern.

Seine Songs sind eingängig und verständlich, poppig kompakt und doch rau und
leidenschaftlich vorgetragen mit Raum für spontane Zwischeneinlagen. Kurzum:
einfallsreich und lebendig. Er singt vom Leben im Wandel der Zeit, über aktuelle Themen
und über Fragen, die jedem schonmal in den Sinn gekommen sind.

Weit über 1.000 Konzerte hat der auf der schwäbischen Alb beheimatete Mit-dreißigjährige
in seiner Karriere bereits gespielt und über 10 Alben herausgebracht. Er ist
Preisträger des „Robert Johnson Guitar Awards“ und präsentierte sich im TV einem
Millionenpublikum. Im Vorprogramm von u.a. „Ryan Sheridan“, „Tom Walker“, „Tito &
Tarantula“ oder „Django3000“ sorgte er für Aufsehen.

„Geboren in der Lausitz (übersetzt: sumpfige, feuchte Wiesen…) ist es für Manchen kein
Wunder dass er ein ähnliches bluesiges Feeling hat wie die Gitarristen, die aus den
Sümpfen von New Orleans kommen.
Diese Mischung macht ihn zu einem Typen der nur noch einen Fingerschnipp vom
Weltstar entfernt ist. Irgendwie erinnert er an Bob Dylan oder Ed Sheeran, die auch
einfach ihr „Ding durchgezogen haben“ und erstmal nicht an Hitparadenplatzierungen und
das große Geld gedacht haben!“ – Jack von Radio7

Martin Kälberer – IN.SIGHT.OUT

Ticketpreis:
24 € + 2,50 € VVK-Gebühr

SITZPLAN „MARTIN KÄLBERER“: VERFÜGBARE PLÄTZE/TICKETS

Bitte beachten Sie:

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Ein tiefer Blick nach innen. Als Möglichkeit der Reduktion, der Konzentration auf das Wesentliche in dieser seltsamen Zeit der Stille. Martin Kälberer hat ihn gewagt, um von dort aus wieder nach draußen zu schauen und sich ganz neu seiner Sicht auf die Dinge und die Welt bewusst zu werden. Dies formuliert er auf ganz persönliche Weise auf seinem neuen Doppelalbum IN.SIGHT.OUT, das am 26.02.2021 bei Jazzhaus Records erschienen ist und mit dem er ab Februar 2021 live zu hören sein wird.

Die Stille ist kein neues Thema für Martin Kälberer. Bereits auf seinen bisherigen acht veröffentlichten Alben war sie stets präsent, waren die Töne, die nicht gespielt wurden, immer genauso wichtig wie die gespielten. Die Suche nach dem Raum zwischen den Klängen war immer Teil der inneren Reise, auf die sich der Klangkünstler begab, um mit einer Fülle von Instrumenten sein Bild von der Welt zu malen.

Besonders auf seiner letzten Veröffentlichung BALTASOUND, als er im hohen Norden Europas, auf den schottischen Shetlandinseln, einen musikalischen Reisebericht durch eine Welt der scheinbaren Leere verfasste, war diese Stille, das Erspüren der Fülle im Nichts ein wichtiger Teil der Klangwelt, die er erschuf.

Aber auch anderen Klängen, anderen musikalischen Wegen gegenüber war Kälberer immer offen. Er war gerade auf einer langen Tournee zusammen mit seinen beiden Freunden und Kollegen Werner Schmidbauer und Pippo Pollina (beides Liedermacher, der eine aus Kälberer bayerischen Heimat, der andere aus Sizilien) unter dem Titel „SÜDEN“, als im März 2020 plötzlich alles stillstand.

Ein letztes Konzert in Wien, dann war die Tournee vorzeitig zu Ende. Keine Konzerte mehr, auf absehbare Zeit. Ein vollkommen ungewohnter Zustand für den Musiker, der seit bald 35 Jahren mit den verschiedensten Projekten jährlich bis zu 120 Konzerte gab.

„Ich habe versucht, nach der ersten totalen Irritation, die Chance zu nutzen, diese absolut einzigartige Situation, die ihr eigene Stille und so ungewöhnliche wie ungewohnte Abgeschiedenheit als das ‚aufzunehmen‘ (und zwar im doppelten Sinn), was es ist. Eine Neuordnung der Paradigmen, eine Neuerfahrung des Seins und des Schaffens.

Klingt ein wenig hochtrabend und abgehoben, ist es aber gar nicht. Es ist eher ein Versuch einer Beschreibung dieser Grenzerfahrung, und das wurde es dann auch in der Musik, die entstanden ist. Das hat sehr wohl eine philosophische Dimension, aber eben auch eine ganz praktische.
Es ist z.B. ein Klavierstück entstanden, man kann es eine Art Meditation über ein Thema nennen, von 16 Minuten Länge, in der Phase des totalen Lockdowns, in der nicht einmal der Klavierstimmer zu mir kommen durfte … und das hört man natürlich. Ich habe aber (obwohl es noch einige andere Versionen davon gibt) diese Version des Themas ausgewählt. Auch weil es ein Dokument dieses Moments, dieses Zustandes ist. Ich habe versucht, tief in mich hinein zu horchen und das klingen zu lassen, was ich da (situationsbedingt verstärkt) gehört habe“, sagt Martin Kälberer.

So ist in diesen Wochen und Monaten ein ganzes Album in Kälberers Studio zu Hause gewachsen, in aller Ruhe, mit ungewohnter Muße, ohne zeitliche Vorgaben, mit allen Möglichkeiten der Reflexion, des Nachlauschens, des immer wieder Überprüfens, manchmal doch wieder zum Ausgangspunkt Zurückkehrens, ein Dokument dieser ungewöhnlichen Zeit. Eingespielt wurde es fast ausschließlich am Flügel, der, manchmal pur und unglaublich nahe, manchmal präpariert und verfremdet, manchmal mit Händen und Besen auf den Saiten bespielt, immer die jeweilige Stimmung wiedergibt.

Man hört schwebende Klanglandschaften, die teils auf kleinen Miniaturen basieren, die an Minimal Music und moderne Klassik erinnern, teils eher dem Ambient-Genre zugehörig scheinen. Lange meditative Passagen steigern sich ins Eruptive, schwellen an, ebben wieder ab, hin und wieder scheinen auch noch Spuren von Kälberers jazzigen Ursprüngen durch, diese dürfen aber wohl eher als liebevolle Reminiszenzen verstanden werden, denn die Musik des Multiinstrumentalisten, der sich hier nun wieder ganz speziell seinem Lieblingsinstrument, dem Flügel widmet, hat längst aufgehört, sich in bestimmte Genres eingrenzen zu lassen.

Auch in seinem neuen Live-Programm wird er wieder vermehrt am Klavier oder Flügel zu hören sein, wobei natürlich einige der teils sehr ungewöhnlichen Instrumente seines Klanguniversums nicht fehlen dürfen, wie etwa das erst im Jahr 2000 erfundene Schweizer Metallinstrument „Hang“ und einige seiner inzwischen entstandenen Verwandten.

Martin Kälberers Konzerte sind eine Einladung zu einer (multi-)instrumentalen Reise in die inneren Bild- und Klangwelten des Musikers, bei der die Stille genauso ihren Platz hat wie pulsierende und rhythmische Elemente, „… eine Reise, die ewig dauern dürfte …“(Süddeutsche Zeitung).

„Es gibt Konzerte, da traut man sich nicht, zu atmen: Man will den fast überirdisch schönen, puren Klang nicht stören, der von der Bühne kommt – wie bei den Auftritten von Martin Kälberer. Der Musiker betört sein Publikum mit einzigartigen Klanglandschaften und ist Sinnbild für die Freude, Musik zu machen.“ (Mittelbayrische Zeitung)

Mathias Tretter – Sittenstrolch

Ticketpreis:
22 € + 2,50 € VVK-Gebühr

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Dass man das neue Programm von Mathias Tretter gesehen haben muss, ist ja keine Frage. Darum gleich mal eine andere: Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz „Der ist bei der Sitte“? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne sie aus: die Sitte. Ein beherzt verlebter Polizist in Zivil, der zur Lösung eines Falles nicht das Geringste beitrug, sich aber derart ölig an eine Theke schmierte, als würde er selbst keine Perversion je verschmähen.

Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Die Moral in Deutschland ist so gut bewacht wie nie zuvor. Hätte das Land gleich viele Theken wie Sittenpolizisten, es wäre Tschechien. Aber leider: Sie schmieren sich jetzt an Bildschirme statt Bars und berauschen sich nicht mehr an Prosecco und Prostitution, sondern einzig an sich selbst. Vier Fünftel aller Tweets werden aus sittlicher Überlegenheit getippt, die andere Hälfte kommt mit der Moralkeule daher und das dritte Drittel schwärzt die Mörder an, die während einer Pandemie ein Buch auf einer Parkbank lesen.

Welch ein fantastisches Klima für Satire!  Das meint zumindest Tretter, der sein Glück kaum fassen mag: „Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen – wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. Soweit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger zeigt mir doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!“ Man ahnt: Das kann ja heiter werden – so sehr, dass danach wieder getwittert wird. Oder nochmal Tretter: „Sittenstrolch, mein siebtes Solo. Das erste mit Humor.“

“Wer es nicht schafft, sich von der Couch aufzuraffen, wird auch nie erleben, wie unterhaltsam, erhellend und herrlich komisch so ein Kleinkunstabend mit politischem Kabarett sein kann. Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.“ (Süddeutsche Zeitung)

Bananafishbones – Live & unplugged

Ticketpreis:
24 € + 2,50 € VVK-Gebühr (mehr …)

Egersdörfer und Filsner – Mündlich

Ticketpreis:
22 € + 2,50 € VVK-Gebühr

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Matthias Egersdörfer erzählt seine Geschichten mit trockenem Humor und lebhafter Improvisation. Es geht dabei z. B. um die Schwierigkeiten bei Bastelarbeiten in der Schule, unvorteilhafte Faschingskostüme oder schöne Wörter, die man sein ganzes Leben nicht vergisst. Egersdörfer schwankt zwischen Wut und Begeisterung und fängt zielsicher mit lakonischem Minimalismus Seelezustände aller Art ein.

Heinrich Filsner spielt Tuba. Seine musikalische Heimat ist zwischen den „Fränkischen Straßenmusikanten“ und „Opas Jazz Band“ zu finden. In den letzten Jahren hat ihn die Zusammenarbeit mit Künstlern des Wortes wie Ralf Huwendiek und Reinhard Knodt angeregt, mit Tuba, Drum-Computer und elektronischen Effekten zu experimentieren. Neben Eigenkompositionen spielt Filsner auch schwedische Volksmusik, irische Harfenmusik oder Auszüge aus Vivaldis Vier Jahreszeiten.

Quadro Nuevo – MARE

Ticketpreis:
22 € + 2,50 € VVK-Gebühr

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Wunder Welt Musik
Quadro Nuevo als Quartett mit Philipp Schiepek an der Gitarre

MARE ist Musik gewordenes Wellenrauschen.
MARE ist südliche Meeresbrise, die seit jeher die Phantasie des Mitteleuropäers beflügelt.
MARE erglänzt in allen betörenden Klangfarben eines unbekannten Paradieses und duftet nach Dolce Vita, reifen Zitronen und gelben Bikinis.

Die mediterrane Leichtigkeit des Seins war zweifellos immer schon prägend für die Instrumental-Kunst von Quadro Nuevo:
italienische Tangos, französische Valse, ägäische Mythen-Melodien, waghalsige Fahrtenlieder entlang einer sonnenbeschienen Küstenstraße, orientalische Grooves, Brazilian Flavour und neapolitanische Gassenhauer.
Sie alle dienen als vergnügliche Barke für lustvoll improvisierte Abenteuerfahrten.

Die Anregungen und Inspirationen hierzu holte sich Quadro Nuevo auf ausgedehnten Reisen. Musikalische Juwelen aufgelesen auf den Plätzen und an den Gestaden des Südens.

Die temperamentvollen Vollblut-Musiker touren seit 1996 durch die Länder dieser Welt und gaben bisher rund 3500 Konzerte. Sie trugen ihre Lieder von Oberbayern bis Bari, quer über den Balkan durch Vorderasien bis Kairo, von Buenos Aires bis Hong Kong.

Die Auftrittsorte sind so verschieden wie die Wurzeln ihrer Musik:
Das Ensemble ist nicht nur auf Festivals und in renommierten Konzertsälen wie der New Yorker Carnegie Hall zu Gast. Die spielsüchtigen Virtuosen reisen auch als Straßenmusikanten durch den mediterranen Süden und fordern als nächtliche Tango-Kapelle zum Tanz.

Quadro Nuevo erhielt zweimal den ECHO als „bester Live-Act des Jahres“, den German Jazz Award und eine Goldene Schallplatte.

QUADRO NUEVO

MULO FRANCEL: SAX, CLARINET, MANDOLINE
ANDREAS HINTERSEHER: ACCORDION, BANDONEON, TRUMPET
D.D. LOWKA: BASS, PERCUSSION

PHILIPP SCHIEPEK: GUITAR

Susi Raith & die Spiesser – Ned kapituliern

Ticketpreis:
23 € + 2,50 € VVK-Gebühr

SITZPLAN „SUSI UND DIE SPIESSER“: VERFÜGBARE PLÄTZE/TICKETS

Bitte beachten Sie:

  • Aufgrund der aktuellen Situation, können Tickets nur per E-Mail an info@schuhbauers.de unter Angabe Ihrer Telefonnummer oder telefonisch unter 08166 / 7366 (Mittwoch bis Freitag von 8-13 Uhr)  bestellt werden.
  • Bitte werfen Sie vorab einen Blick auf den Saalplan zur Veranstaltung. Gemeinsam vereinbaren wir dann gerne Ihren Sitzplatz.
  • Der Kauf der Tickets über unser Servicepersonal im Wirtshaus oder in der Metzgerei ist in dieser Saison leider nicht möglich. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

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Susi & die Spiesser

…..ist die neue Formation um Susi Raith. 17 Jahre lang war sie nun mit den Raith Schwestern in ganz Süddeutschland unterwegs. Ab 2020 gibt es auch was Eigenes von ihr und ihrer Ausnahmestimme zu hören.
Es geht um Musik und zwar nur um Musik.

Mit Liedern in Mundart und Englisch, unterstützt von drei sehr musikalischen Kollegen, bewegen sich die vier Musiker mit Leichtigkeit und Spielfreude durchs Singer/Songwriter-Genre. In ihren Liedern geht es um das Leben, die Liebe und alles was sie bewegt. Dabei aber nie mit erhobenem Zeigefinger sondern immer mit einem Augenzwinkern.

Könnerschaft ist die erste Voraussetzung, damit aus schönen Melodien kein Kitsch wird, und Könnerschaft bietet dieses Quartett in dem Maß, dass man mit ihnen leicht ein ganzes Orchester ausstaffieren könnte. Susi Raith, Jörg Willms, Jochen Goricnik und Sebastian Stitzinger verbinden mit ihren bayerischen sowie englischen Eigenkompositionen das klassische Singer/Songwriter-Metier mit Einflüssen aus einem künstlerischen Erfahrungsschatz, der seinesgleichen sucht:
jedes Bandmitglied ist bei den verschiedensten musikalischen Projekten weit über regionale Grenzen hinaus tätig (u.a. Raith-Schwestern, Ringlstetter-Band). Ihr Schaffen bewegt sich von Klassik über Volksmusik bis hin zu Pop, Rock. Dabei bereiten sie ihrem gemeisamen Projekt ein Fundament, das tiefer und vielfältiger nicht sein könnte. Jörg Willms, der einige Zeit als Singer/Songwriter in Australien gelebt hat, bringt internationales „ feeling“ in seinen englischen Eigenkompositionen mit.

 

So entsteht hier – getragen durch die feine Vielstimmigkeit dieser Multiinstrumentalisten – eine ganz eigene Variante des Acoustic Pop Rock, die zwar neu, aber doch vertraut wirkt, sich dabei aber nicht abnutzt und gerne immer wieder gehört werden will. Der Zuhörer verlässt lächelnd das Konzert, gönnt sich ein Glas Wein und googelt die nächsten Tourdaten.

 

Pusch & Speckmann „Notenlos durch die Nacht“

Zwei Typen, zwei Keyboards, zwei Stimmen und ein Abend voller Überraschungen. Pusch & Speckmann geben die „Living Jukebox“ und präsentieren ein Wunschkonzert der Extraklasse, das man so noch nie gehört hat – und das auch jedes Mal anders klingt. Ganz nach Lust, Laune und Kreativität der Gäste. Die sind nicht nur live mit dabei, sondern gestalten den Abend auch aktiv mit!

Ticketpreis:
21 € + 2,50 € VVK-Gebühr

SITZPLAN „PUSCH & SPECKMANN“: VERFÜGBARE PLÄTZE/TICKETS

 

Das Wunschkonzert der Extraklasse

Zwei Typen, zwei Keyboards, zwei Stimmen und ein Abend voller Überraschungen

HÖRPROBE

Pusch & Speckmann geben die „Living Jukebox“ und präsentieren ein Wunschkonzert der Extraklasse, das man so noch nie gehört hat – und das auch jedes Mal anders klingt. Ganz nach Lust, Laune und Kreativität der Gäste. Die sind nicht nur live mit dabei, sondern gestalten den Abend auch aktiv mit!

Im Duett und im Duell improvisieren sich die beiden Ausnahmemusiker kunterbunt durch Klassik, Jazz, Musical und Pop. Ohne Playback, ohne Hilfsmittel und ohne Noten führen sie sich und ihre Pianos an die Leistungsgrenze. Zum Beispiel bei dem Wunsch, ein bestimmtes Thema allen möglichen und unmöglichen Interpreten samt ihrer charakteristischen Ausdrucksweise in den Mund zu legen. So treffen Kinderlieder auf Filmmusik, Choral auf Rock’n Roll, Grönemeyer auf Pavarotti. Dabei kann schon auch mal ein „Medley des schlechten Geschmacks“ herauskommen.

Getarnt in Anzug und Fliege wird bei „Notenlos“ der Stilbruch zelebriert, Lieblingssongs und Interpreten veralbert. Bastian Pusch und Andreas Speckmann wollen und haben eines: Spaß. Und den produzieren sie im Dauerfeuer, sind bald jeden Takt für eine neue Überraschung gut. So sorgen sie von Anfang für beste Stimmung im Publikum.

Pressestimmen

„Da geht es kreuz und quer durch vier Jahrzehnte Unterhaltungsmusik in allen Facetten, ohne, dass die beiden funkensprühenden Tastenzauberer ernsthaft in Verlegenheit gebracht werden können“ (…)

Es scheint kein Lied zu geben, das die zwei auf der Bühne nicht kennen. Zum Stichwort ‚Wasser‘ etwa kommen Titel von Rod Stewart oder den Toten Hosen ebenso zum Vortrag wie ‚Es klappert die Mühle‘, ‚Pack die Badehose ein‘ und ‚die Fischerin vom Bodensee‘. (…) Der besondere Genuss liegt nicht nur in der Mimik und dem Gesang, sondern vor allem im brillanten Klavierspiel der beiden Musiker.“ (Allgäuer Zeitung)

Ein kunterbunter, fetziger und vor allem kreativer Abend voller Musik – und das „notenlos“. Wer die beiden Pianisten Andreas Speckmann und Bastian Pusch zuvor noch nicht gehört hatte, der konnte sich vielleicht nicht vorstellen, was es mit diesem „Notenlos durch die Nacht“ wirklich auf sich hatte.“ (Schwäbische Zeitung)

El Mago Masin – 100 Jahre Liegestuhl

Ticketpreis:
18 € + 2,50 € VVK-Gebühr

SITZPLAN „EL MAGO MASIN“: VERFÜGBARE PLÄTZE / TICKETS

 

El Mago Masin hat einen Fünfjahresplan gemacht. Im Liegestuhl. Dabei ist er eingeschlafen. Um im Hamsterrad der Leistungsgesellschaft im Liegestuhl mithalten zu können, bleibt nur eins: Er braucht einen Privatsekretär, eine neue Gitarre und jemanden, der seine Pflanze gießt, wenn er auf Tour geht, um sein konziliantes Publikum mit neuen Liedern und konspirativen Erlebnissen zu amüsieren. Obwohl: Seine Zimmerpflanze neben ihm wirkt sattgrün und kräftig. Seit Jahren goss er sie zuverlässig, bis er nun bemerkt, dass er sich um eine Plastikpflanze kümmert.

Eine sehr wichtige Zeitung bezeichnete El Mago Masin einst als Liedermacher mit Peter-Pan-Syndrom. Treffend, denn am Ende findet er ein Igelbaby und backt einen Pustekuchen. Während draußen die Welt immer komplexer wird, wollen wir ein unterschätztes, klappbares Möbelstück feiern, das für Ruhe und Gelassenheit steht. Eine funkelnde Hommage an den Liegestuhl. Denn im Liegestuhl sind wir alle gleich – gleich glücklich.

Raus aus dem Alltag, rein in den kuriosen Kosmos von El Mago Masin!